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SUMMARY:Neu! Ostmoderne!  Eine partizipative Ausstellung mit Begleitprogramm für den öffentlichen Diskurs.
DESCRIPTION:Neu! Ostmoderne!  \nEine partizipative Ausstellung mit Begleitprogramm für den öffentlichen Diskurs \nOstmoderne! Brauchen wir diesen Begriff? Ist dieser Begriff passend? Was bedeuten die Zeugnisse der Ostmoderne für die Geschichte\, die Gegenwart und die Zukunft unserer Stadt? Wieviel Moderne steckt im Begriff Ostmoderne? Welchen Umgang mit diesem Thema wünschen wir uns\, welcher wäre angemessen? Genau das ist Thema und Anreiz zu einem offen Diskurs im Chemnitz Open Space hinter dem Karl- Marx-Kopf. \nNeben der Ausstellung\, die von Mittwoch bis Sonntag jeweils von 12 bis 20 Uhr geöffnet ist\, zeigt ein vielseitiges Begleitprogramm unterschiedliche Facetten des Begriffs und der Auseinandersetzung mit der „Ostmoderne“ und lädt ein\, auch darüber hinaus in einen Dialog zu treten. \nVorläufiges Programm  \nMittwoch\, 23.10.2019\, 18 Uhr || Vernissage \nOffen für alle ist nicht nur der Open Space\, sondern selbstverständlich auch die Ausstellungseröffnung. Alle Neugierigen können vor Ort einen ersten Einblick in die Thematik bekommen – auch zum Anstoßen wird etwas vorbereitet sein. Die Presse ist zu diesem Termin ebenfalls herzlich eingeladen. \nDonnerstag\, 24.10.2019\, 19:00 Uhr || Ostmoderne im Bewegtbild: ein Filmabend \nDie Auseinandersetzung mit dem Thema der Ostmoderne fand und findet auf und durch zahlreiche Medien statt. Der Film darf an dieser Stelle nicht fehlen. Welche Beiträge konkret zu sehen sein werden\, wird derzeit noch diskutiert. Was wir schon sagen können: es wird spannend. \nFreitag\, 25.10.2019\, 19:00 Uhr || Vom (potenziellen) Warschauer Art Punk Pakt: Kunst und Subkultur im Ostblock 1977-1989 Ein Vortrag von Alexander Pehlemann \nBildende Kunst und Pop-Kultur befanden sich auch in den Ländern des realsozialistischen Blocks in einem befruchtenden Wechselverhältnis. Dieses intensivierte sich mit dem Einsickern von Punk und in der fortlaufenden Aufnahme neuer Entwicklungen von Post Punk und Industrial ab der zweiten Hälfte der 1970er wesentlich\, adäquat zur anwachsenden gesellschaftlichen Krise\, die derart begleitet oder katalysiert wurde. \nAlexander Pehlemann\, Herausgeber des Almanachs Zonic und mehrerer Zonic-Spezial- Ausgaben zur Subkultur im Ostblock sowie entsprechender Tonträger\, führt in einer die Länder des Ostblocks und im Abgleich das blockfreie Jugoslawien durchquerenden mehrmedialen Reise durch diese konfliktreichen Kontextfelder. Dabei geht es vom radikalen Konzept-Kunst-Punk der Spions\, den Kakophonien\, Bildern und Filmen der Künstlerband A.E.Bizottság oder dem neoschamanistischen Krach-Performances der Rasenden Leichenbeschauern in Ungarn über die Warschauer Punk-Galerie Reviera. \nRemont und die dortigen Ursprünge des polski PunḱńReggae-Kontexts bis zur Rolle der Künstlergruppe der Nekrorealisten bei der Entstehung von Punk in Leningrad oder das spezifische Agieren von Laibach und der Neuen Slowenischen Kunst im letzten Jahrzehnt Jugoslawiens. Um nur einige potentielle Stationen der Unterschiede wie Gemeinsamkeiten der jeweiligen Szenen tangierenden Wegstrecke zu nennen\, die natürlich auch in die Untergrundkreise von Berlin\, Dresden\, Leipzig oder Karl-Marx-Stadt führt\, wie sie sich im Zonic-Spezial zum Magnetbanduntergrund DDR abgebildet fanden. \nSamstag\, 26.10.2019\, 17 Uhr || Plastewochen\, Festumzüge und Springbrunnen: Ein Mitmach-Dia-Abend  \nDiese Holzschachteln\, die sich noch auf dem Dachboden stapeln\, in denen fein aufgereiht die Farbdias auf ihren Einsatz warten – genau deren Stunde hat jetzt wieder geschlagen. Wir initiieren einen kleinen Raum in der Ausstellung\, in dem den sonst selten gezeigten fotografischen Schätzen ein passender Rahmen geboten wird. Bringen Sie selbst ihre Lieblingsbilder mit. Plastewochen auf dem Rosenhof? Der Festumzug zur 800-Jahr-Feier von „Karl-Marx-Stadt“? Der erste Trabant in Ihrer Familie? Alles ist erlaubt. Suchen Sie einfach Ihre 10 liebsten Aufnahmen aus\, auf denen Ostmoderne sichtbar wird – beispielsweise im künstlerischen Bereich\, in Form von Architektur oder Gesellschaft – und lassen Sie alle an Ihren persönlichen Geschichten teilhaben. \nSonntag\, 27.10.2019\, 17 Uhr || Die Serialität im Werk von Karl-Heinz Adler und Friedrich Kracht am Beispiel der Formsteinelemente im öffentlichen Raum  \nEin Exkurs mit Sabine Tauscher \nGemeinsam mit ihrem Mann Peter gründete Sabine Tauscher im Jahr 1991 die Galerie von Waldenburg. Das Konzept konzentriert sich dabei auf Künstlerinnen und Künstler der konkreten\, gegenständlichen und abstrakten Malerei mit künstlerischer Eigenständigkeit und individueller Handschrift. In ihrem Exkurs wird sie zum einen über die Galerie und die Hintergründe dieser berichten – und zum anderen den Fokus konkret auf zwei Künstler legen: Karl-Heinz Adler und Friedrich Kracht. Dabei geht die Betrachtung von der Malerei hinaus in den öffentlichen Raum und die in Kennerkreisen berühmten Formsteinelemente werden im Mittelpunkt ihrer Betrachtungen stehen. \nMittwoch\, 30.10.2019\, 18:30 Uhr || „Ostmoderne! Ein richtiger und wichtiger Begriff?“ – eine Podiumsdiskussion  \nChemnitz – Stadt der Moderne\, Stadt der Ostmoderne! Was und wem bedeuten die Zeugnisse der Ostmoderne etwas – für Geschichte\, Gegenwart und Zukunft der Stadt? Welcher Nutzung können leerstehende Gebäude dieses Stils zugeführt werden? Welchen Umgang mit diesem Thema wünschen wir uns\, welcher wäre angemessen? Wird die \nModerne nicht erst vollständig durch ihre Weiterentwicklung in der „Ostmoderne“? Brauchen wir eigentlich diesen Begriff? \nViele Fragen – und es wird Versuche von Antworten auf genau diese Leitfragen der Ausstellung geben. Auf einem Podium treffen unterschiedliche Perspektiven und Ideen aufeinander und der Begriff der Ostmoderne wird prüfend von vielen Seiten betrachtet. Weitere Details zu den Gästen folgen in Kürze. \nDonnerstag\, 31.10.2019\, 18 Uhr || Finissage  \nZum Ende der Ausstellung wird noch einmal zum Reflektieren der Woche eingeladen. Als offene Plattform gedacht ist Platz für einen lebhaften Austausch und einen unbegrenzten Ausklang. \nHintergrund \nMit dieser Ausstellung und dem Begleitprogramm entsteht ein temporärer Raum für einen breiten\, öffentlichen Diskurs über „Ostmoderne“\, der das Thema innerhalb der Kulturhauptstadtbewerbung stärken soll. Die Ausstellung und das Begleitprogramm sind ein Mikroprojekt von Chemnitz2025 und werden vom Verein Institut für Ostmoderne e.V. ausgerichtet. Kurzfristige Änderungen sind nicht ausgeschlossen. Aktuelle Themen und Protagonisten können Sie den Seiten www.institutfuerostmoderne.euund  www.chemnitz-open.space.deentnehmen. \nAusstellung und Begleitprogramm werden gefördert als Mikroprojekt von Chemnitz2025 zur Unterstützung der Kulturhauptstadtberwerbung\, ausgerichtet vom Verein Istitut für Ostmoderne e.V.
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DESCRIPTION:Vernissage Neu! Ostmoderne! \nOffen für alle ist nicht nur der Open Space\, sondern selbstverständlich auch die Ausstellungseröffnung. Alle Neugierigen können vor Ort einen ersten Einblick in die Thematik bekommen – auch zum Anstoßen wird etwas vorbereitet sein. Die Presse ist zu diesem Termin ebenfalls herzlich eingeladen. \nOstmoderne! Brauchen wir diesen Begriff? Ist dieser Begriff passend? Was bedeuten die Zeugnisse der Ostmoderne für die Geschichte\, die Gegenwart und die Zukunft unserer Stadt? Wieviel Moderne steckt im Begriff Ostmoderne? Welchen Umgang mit diesem Thema wünschen wir uns\, welcher wäre angemessen? Genau das ist Thema und Anreiz zu einem offen Diskurs im Chemnitz Open Space hinter dem Karl- Marx-Kopf. \nMit dieser Ausstellung und dem Begleitprogramm entsteht ein temporärer Raum für einen breiten\, öffentlichen Diskurs über „Ostmoderne“\, der das Thema innerhalb der Kulturhauptstadtbewerbung stärken soll. Die Ausstellung und das Begleitprogramm sind ein Mikroprojekt von Chemnitz2025 und werden vom Verein Institut für Ostmoderne e.V. ausgerichtet. Kurzfristige Änderungen sind nicht ausgeschlossen. Aktuelle Themen und Protagonisten können Sie den Seiten www.institutfuerostmoderne.eu und  www.chemnitz-open.space.de entnehmen. \n 
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DESCRIPTION:Ostmoderne im Bewegtbild: ein Filmabend \nDie Auseinandersetzung mit dem Thema der Ostmoderne fand und findet auf und durch zahlreiche Medien statt. Der Film darf an dieser Stelle nicht fehlen. Welche Beiträge konkret zu sehen sein werden\, wird derzeit noch diskutiert. Was wir schon sagen können: es wird spannend. \nMit dieser Ausstellung und dem Begleitprogramm entsteht ein temporärer Raum für einen breiten\, öffentlichen Diskurs über „Ostmoderne“\, der das Thema innerhalb der Kulturhauptstadtbewerbung stärken soll. Die Ausstellung und das Begleitprogramm sind ein Mikroprojekt von Chemnitz2025 und werden vom Verein Institut für Ostmoderne e.V. ausgerichtet. Kurzfristige Änderungen sind nicht ausgeschlossen. Aktuelle Themen und Protagonisten können Sie den Seiten www.institutfuerostmoderne.eu und  www.chemnitz-open.space.de entnehmen.
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DESCRIPTION:Vom (potenziellen) Warschauer Art Punk Pakt: Kunst und Subkultur im Ostblock 1977-1989  \nEin Vortrag von Alexander Pehlemann \nBildende Kunst und Pop-Kultur befanden sich auch in den Ländern des realsozialistischen Blocks in einem befruchtenden Wechselverhältnis. Dieses intensivierte sich mit dem Einsickern von Punk und in der fortlaufenden Aufnahme neuer Entwicklungen von Post Punk und Industrial ab der zweiten Hälfte der 1970er wesentlich\, adäquat zur anwachsenden gesellschaftlichen Krise\, die derart begleitet oder katalysiert wurde. \nAlexander Pehlemann\, Herausgeber des Almanachs Zonic und mehrerer Zonic-Spezial- Ausgaben zur Subkultur im Ostblock sowie entsprechender Tonträger\, führt in einer die Länder des Ostblocks und im Abgleich das blockfreie Jugoslawien durchquerenden mehrmedialen Reise durch diese konfliktreichen Kontextfelder. Dabei geht es vom radikalen Konzept-Kunst-Punk der Spions\, den Kakophonien\, Bildern und Filmen der Künstlerband A.E.Bizottság oder dem neoschamanistischen Krach-Performances der Rasenden Leichenbeschauern in Ungarn über die Warschauer Punk-Galerie Reviera. \nRemont und die dortigen Ursprünge des polski PunḱńReggae-Kontexts bis zur Rolle der Künstlergruppe der Nekrorealisten bei der Entstehung von Punk in Leningrad oder das spezifische Agieren von Laibach und der Neuen Slowenischen Kunst im letzten Jahrzehnt Jugoslawiens. Um nur einige potentielle Stationen der Unterschiede wie Gemeinsamkeiten der jeweiligen Szenen tangierenden Wegstrecke zu nennen\, die natürlich auch in die Untergrundkreise von Berlin\, Dresden\, Leipzig oder Karl-Marx-Stadt führt\, wie sie sich im Zonic-Spezial zum Magnetbanduntergrund DDR abgebildet fanden. \nHintergrund \nMit dieser Ausstellung und dem Begleitprogramm entsteht ein temporärer Raum für einen breiten\, öffentlichen Diskurs über „Ostmoderne“\, der das Thema innerhalb der Kulturhauptstadtbewerbung stärken soll. Die Ausstellung und das Begleitprogramm sind ein Mikroprojekt von Chemnitz2025 und werden vom Verein Institut für Ostmoderne e.V. ausgerichtet. Kurzfristige Änderungen sind nicht ausgeschlossen. Aktuelle Themen und Protagonisten können Sie den Seiten www.institutfuerostmoderne.eu und  www.chemnitz-open.space.de entnehmen.
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DESCRIPTION:Plastewochen\, Festumzüge und Springbrunnen: Ein Mitmach-Dia-Abend \nDiese Holzschachteln\, die sich noch auf dem Dachboden stapeln\, in denen fein aufgereiht die Farbdias auf ihren Einsatz warten – genau deren Stunde hat jetzt wieder geschlagen. Wir initiieren einen kleinen Raum in der Ausstellung\, in dem den sonst selten gezeigten fotografischen Schätzen ein passender Rahmen geboten wird. Bringen Sie selbst ihre Lieblingsbilder mit. Plastewochen auf dem Rosenhof? Der Festumzug zur 800-Jahr-Feier von „Karl-Marx-Stadt“? Der erste Trabant in Ihrer Familie? Alles ist erlaubt. Suchen Sie einfach Ihre 10 liebsten Aufnahmen aus\, auf denen Ostmoderne sichtbar wird – beispielsweise im künstlerischen Bereich\, in Form von Architektur oder Gesellschaft – und lassen Sie alle an Ihren persönlichen Geschichten teilhaben. \nHintergrund: \nMit dieser Ausstellung und dem Begleitprogramm entsteht ein temporärer Raum für einen breiten\, öffentlichen Diskurs über „Ostmoderne“\, der das Thema innerhalb der Kulturhauptstadtbewerbung stärken soll. Die Ausstellung und das Begleitprogramm sind ein Mikroprojekt von Chemnitz2025 und werden vom Verein Institut für Ostmoderne e.V. ausgerichtet. Kurzfristige Änderungen sind nicht ausgeschlossen. Aktuelle Themen und Protagonisten können Sie den Seiten www.institutfuerostmoderne.eu und  www.chemnitz-open.space.de entnehmen.
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DESCRIPTION:Die Serialität im Werk von Karl-Heinz Adler und Friedrich Kracht am Beispiel der Formsteinelemente im öffentlichen Raum  \nEin Exkurs mit Sabine Tauscher \nGemeinsam mit ihrem Mann Peter gründete Sabine Tauscher im Jahr 1991 die Galerie von Waldenburg. Das Konzept konzentriert sich dabei auf Künstlerinnen und Künstler der konkreten\, gegenständlichen und abstrakten Malerei mit künstlerischer Eigenständigkeit und individueller Handschrift. In ihrem Exkurs wird sie zum einen über die Galerie und die Hintergründe dieser berichten – und zum anderen den Fokus konkret auf zwei Künstler legen: Karl-Heinz Adler und Friedrich Kracht. Dabei geht die Betrachtung von der Malerei hinaus in den öffentlichen Raum und die in Kennerkreisen berühmten Formsteinelemente werden im Mittelpunkt ihrer Betrachtungen stehen. \nHintergrund: \nMit dieser Ausstellung und dem Begleitprogramm entsteht ein temporärer Raum für einen breiten\, öffentlichen Diskurs über „Ostmoderne“\, der das Thema innerhalb der Kulturhauptstadtbewerbung stärken soll. Die Ausstellung und das Begleitprogramm sind ein Mikroprojekt von Chemnitz2025 und werden vom Verein Institut für Ostmoderne e.V. ausgerichtet. Kurzfristige Änderungen sind nicht ausgeschlossen. Aktuelle Themen und Protagonisten können Sie den Seiten www.institutfuerostmoderne.eu und  www.chemnitz-open.space.de entnehmen.
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DESCRIPTION:Finissage  \nZum Ende der Ausstellung wird noch einmal zum Reflektieren der Woche eingeladen. Als offene Plattform gedacht ist Platz für einen lebhaften Austausch und einen unbegrenzten Ausklang. \nMit dieser Ausstellung und dem Begleitprogramm entsteht ein temporärer Raum für einen breiten\, öffentlichen Diskurs über „Ostmoderne“\, der das Thema innerhalb der Kulturhauptstadtbewerbung stärken soll. Die Ausstellung und das Begleitprogramm sind ein Mikroprojekt von Chemnitz2025 und werden vom Verein Institut für Ostmoderne e.V. ausgerichtet. Kurzfristige Änderungen sind nicht ausgeschlossen. Aktuelle Themen und Protagonisten können Sie den Seiten www.institutfuerostmoderne.eu und  www.chemnitz-open.space.de entnehmen.
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