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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung Frei(t)raumfabrik
DESCRIPTION:In Kooperation mit Karl-macht-Stadt und Bordsteinlobby e.V.  \nIn der Ausstellung werden neben den Ergebnissen der partizipativen Workshops von Karl-macht-Stadt\, die im Chemnitz Open Space im vorhergehenden Monat in Zusammenarbeit mit den Besuchenden entstanden sind\, auch weitere Entwurfsbeispiele zur Gestaltung von öffentlichen Räumen zu entdecken sein. \nErgänzt wird das Ensemble durch die Videoinstallation Freiraum GmbH von Bordsteinlobby e.V.: \n„Freiraum ist Weite und Leere. Wie ein Blick vom Gipfel ins Tal\, wie ein Fußballfeld bei Nacht\, wie die endlos wirkende A7 oder der Chemnitzer Marktplatz am Sonntag Abend. Was ist Freiraum eigentlich noch?\nEin Kurzfilm über Ausrufung\, positive (Be)setzung und Wahrnehmung. Was ist los Chemnitz? Sollen wir dich mal bisschen bespielen? Bilder von Leere_Experimenten_Freude_Stadt!“ \nZur Eröffnung wird neben Live-Musik eine Performance von Bordsteinlobby e.V. gereicht. \n  \n 
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SUMMARY:Kino in Bewegung
DESCRIPTION:Eine Initiative von Studierenden und Lehrenden der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig zu Besuch im Chemnitz Open Space. \n\n\n\n\n„Kino in Bewegung“ wendet sich direkt an das regionale Umfeld Leipzigs in Sachsen\, um Austausch und Kultur durch Filmvorführungen und Diskussionen zu fördern. Die Initiative von Studierenden und Lehrenden der Hochschule für Grafik und Buchkunst /Academy of Fine Arts Leipzig (HGB) wurde von Carsten Möller\, künstlerischer Mitarbeiter für Video- kunst\, und Prof. Clemens von Wedemeyer\, Leiter der Klasse expanded cinema\, gegründet. \n\n\n\n\nFast zwei Drittel der Einwohner*innen Sachsens leben in Kleinstädten und ländlichen Gebieten. Die Entwicklungen hier und in den urbanen Ballungszentren driften zunehmend auseinander. Dies betrifft nicht nur die Wirtschaft\, sondern auch und gerade die soziale und kulturelle Sphäre. In den vergangenen zehn Jahren verlor Sachsen 19 Prozent seiner Kinos\, ausnahmslos alle an Standorten unter 50.000 Einwohner. \n\n\n\n\nMit den Spielstätten stirbt nicht nur eine Kulturform\, sondern auch eine wichtige Möglichkeit gesellschaftlicher Begegnung und Teilhabe. \n\n\nDas Projekt strebt einen kulturellen Dialog zwischen urbanem und kleinstädtischem bzw. ländlichem Raum an. Im Anschluss an die Präsentation der jeweils für die konkreten Orte ausgewählten Filme diskutieren die Initiator*innen mit Gästen und Besucher* innen über Haltungen\, Bedürfnisse und Werte. \n„Kino in Bewegung“ zielt so auf wechselseitige Entwicklungs- und Veränderungsprozesse ab und agiert aus der Überzeugung\, dass dies nur auf der Grundlage unmittelbarer Begegnungen gelingen kann. \n\nGezeigt werden folgende Filme: \n\n\n\n\n[ˈdʊŋkl̩ˌdɔɪ̯ʧlant]\, Juliane Jaschnow und Stefanie Schröder\, 13 min\, 2015\nEs ist feucht in diesem Film: wir tauchen ein in die Welt der ORWO-Filmfabrik in Halle/Bitterfeld. Dort entledigt sich die ehemalige Industrieregion ihres industriellen Aussehens: Wellnesscenter breiten sich aus\, Schafe grasen unter Solarpanels. Die subjektive Kamera sucht stolpernd nach der richtigen Distanz. \nGermany ilu olokiki\, Malte Fröhlich und Maria Kindling\, 9 min\, 2013\nEin Film\, der von der Frustration\, nicht ankommen zu dürfen\, wo man möchte\, handelt. Wir begleiten in dem Film Geflüchtete in dem Dorf Vockerode in Sachsen-Anhalt. Sie singen über ihren Willen\, zu arbeiten und von der Frustration\, dies nicht zu dürfen. \nHier\, Sandra Barth und Katharina Knust\, 8 min\, 2013\nHier bildet Jugendliche ab – dabei schwanken die Beobachtungen zwischen Optimismus und Zärtlichkeit sowie Hoffnungslosigkeit und fehlenden Zukunftsaussichten. \nDaheim\, Olaf Held\, 30 min\, 2011\nEs werden sowohl Romantik als auch Groteske des Landes und der Stadt gezeigt. Mit zärtlichem Humor erzählt der Film die Geschichte eines Dorfbewohners\, welcher seine Arbeit verliert und versucht\, seinen Platz in der Stadt zu finden. \nÜber Namen\, Stefania Tatiana Smolkina\, 14min\, 2019\nDer Film beschäftigt sich mit der erzwungenen Namensänderung im sozialistischen Bulgarien im Winter 1984—85\, in dem alle Angehörigen der dort lebenden türkischen Minderheit gezwungen wurden\, ihren Namen zu „bulgarisieren“. Es geht um das individuelle Erinnern an ein kollektives Ereignis. Dieses Erinnern gerät in immer größere Distanz zur erlebten Geschichte – sichtbar wird das auch durch die langsam alternden Skulpturen in einem sozialistischen Skulpturenpark. \nDer Grosse Gammel\, Susann Maria Hempel\, 5 min\, 2012\nDer Film erzählt auf experimentelle Weise die Geschichte eines geschlossenen und abgerissenen Theaters in Greitz\, dem Lebens- und Arbeitsmittelpunkt der Regisseurin\, die dort auch aufgewachsen ist. Sie hat das Theater vor seinem Abriss in Bildern dokumentiert und die Vernichtung dieser Bilder wiederum filmisch festgehalten. \n\n\n\n\n\nIm Anschluß folgt eine Diskussionsrunde mit den Regisseuren Juliane Jaschnow und Olaf Held\, sowie Ender Yimasel Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Mercator Forum Migration und Demokratie\, Forschungsgruppe: Migration in lokalen und regionalen Kontexten und Sebastian Lupke Mitarbeiter bei Sächsischer Flüchtlingsrat e.V. 
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SUMMARY:Erzählcafé mit Frei(t)raumfabrik
DESCRIPTION:In Kooperation mit Karl-macht-Stadt \nVier Wochen in Folge diskutieren wir im  Rahmen der Frei[t]raumfabrik über die Zukunft und Vergangenheit unserer Freiräume in der Stadt. Parallel dazu werden eigene Visionen zu Papier gebracht. \n  \nFür das leibliche Wohl ist gesorgt in Form von Kaffee/ Tee und Kuchen.   
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SUMMARY:Die Buntmacher*innen stellen sich vor
DESCRIPTION:Die Buntmacher*innen sind ein Zusammenschluß von engagierten Chemnitzer Bürger*innen\, die sich über jede*n freuen\, der/die sich mit beteiligen möchte. Dabei ist es möglich sich je nach Interessen\, Möglichkeiten und Talenten\, organisatorisch\, kreativ usw. sowohl kurzfristig als auch langgristig einzubringen. Sie freuen sich ausdrücklich über Ideen\, frischen Input und Energie\, jegliche tatkräftige Unterstützung ist willkommen.  \nUm die Initiative näher kennenzulernen zu können\, findet ein offenes Vernetzungstreffen im Chemnitz Open Space statt.
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