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SUMMARY:Workshop „Ein digitaler Spielplatz für länderübergreifende künstlerische Dialoge“ / Workshop “A digital playground for cross-national artistic dialogues”
DESCRIPTION:Workshop-Leiter: Prof. Dr. Michael Ahlers & Dr. Anita Jóri (Leuphana Universität Lüneburg\, Deutschland)\nWeitere Teilnehmer: Weitere Kolleg*innen von d@rts und Teilnehmende des digitalen Spielplatzes \nBeschreibung:\nDas EU-Horizon-Projekt „dialoguing@rts“ („d@rts“) fungiert als Katalysator zur Förderung von sozialem Zusammenhalt und Inklusion durch verkörperte darstellende Künste wie Musik\, Tanz und Theater\, mit dem Ziel\, kulturelle Bildung zu stärken. Da darstellende Künste nonverbale\, verkörperte und gemeinschaftliche Ausdrucksformen beinhalten\, schafft das Projekt inklusive Räume für Teilhabe. Durch die Förderung von Dialogen und interaktiver Beteiligung verstärkt d@rts marginalisierte Stimmen\, wodurch kulturelle Bildung vorangetrieben und sozialer Zusammenhalt sowie Resilienz gestärkt werden. \nNach einem kurzen Überblick über die Ziele von d@rts konzentriert sich unser Workshop auf einen zentralen Projektbestandteil: eine interaktive Plattform\, die eine digitale Gemeinschaft für die Projektteilnehmenden etabliert. Mit spielerischen und gamifizierten Elementen fördert diese Plattform post-digitale Lernprozesse\, Kommunikation\, Kreativität und Motivation zur Beteiligung. \nWährend des Workshops werden eingeladene Teilnehmende der Plattform (darunter z. B. Tänzerinnen\, Musikerinnen und Performance-Künstlerinnen) gemeinsam mit den Workshop-Leiterinnen die Online-Aktivitäten sowie verbale und nonverbale Dialoge vorstellen\, die diese digitale Gemeinschaft beleben. Außerdem haben die Teilnehmenden die Möglichkeit\, unseren digitalen Spielplatz mit ihren eigenen Smartphones oder Tablets zu erkunden. \nWir sind überzeugt\, dass diese digitalen Räume besonders wichtig sind\, da sie eine flüssigere Erkundung von Aspekten wie (kultureller) Identität\, Klasse und Nationalität ermöglichen als traditionelle Lernumgebungen. \nZur Anmeldung für den Workshop senden Sie bitte eine E-Mail an: anita.jori@leuphana.de \nBenötigte Ausstattung: Ein Smartphone oder Tablet mit Internetzugang und Kamera \n 
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Macht kulturelle Bildung die Welt zu einer besseren Welt?" ('Does Arts Education Make the World a Better Place?') - Ein Dialog über Inklusion\, Kultur und das Leben in der Gemeinschaft. IN ENGLISCHER SPRACHE
DESCRIPTION:Die international besetzte\, von Mitwirkenden des d@rts-Projekts geleitete Podiumsdiskussion bringt Forscher*innen und Praktiker*innen zusammen\, um den Anspruch\, die Herausforderungen und die Widersprüche zu diskutieren\, denen sich kulturelle Bildung heute und in der Zukunft ausgesetzt sieht. \nIm Mittelpunkt der Podiumsdiskussion: „Macht kulturelle Bildung die Welt zu einer besseren Welt?“ stehen partizipatorische Ansätze aus den Bereichen Musik\, Tanz und Theater sowie die Potenziale kultureller Bildung zur Unterstützung von Maßnahmen der sozialen Integration. \nGefragt werden wird unter anderem: \n\n Wie kann sichergestellt werden\, dass sich auch marginalisierte gesellschaftliche Gruppen durch Maßnahmen der kulturellen Bildung angesprochen fühlen?\nWen erreichen Maßnahmen der kulturellen Bildung – und wer wird ausgeschlossen?\nWie lässt sich der Erfolg von Maßnahmen der kulturellen Bildung messen\, die auf eine Verbesserung der Inklusion gerichtet sind?\nWelche Risiken birgt die Instrumentalisierung von Kunst und Kultur für einen politischen oder sozialen Zweck?\n\nBeim Podiumsgespräch werden Vertreter*innen aus der Praxis und der akademischen Forschung ebenso zu Wort kommen\, wie Repräsentanten von Kulturveranstaltern und der lokalen Chemnitzer Szene. \nModeration: \nProf. Rose Martin (Nord University\, Norwegen) – Dekanin der Fakultät für Bildung\, Kunst und Kultur \nPodiumssprecher*innen \nDr. Cristina Baloi (Universität Verona\, Italien) – Forscherin mit Schwerpunkt im Bereich der Bewertung interkultureller Kompetenz in der kulturellen Bildung \nDr. Runa H. Jenssen (Universität Nord\, Norwegen) – mit einem Forschungsschwerpunkt zu integrativen Praktiken in der künstlerischen Bildung \nProf. Sylvia Nannyonga-Tamusuza (Makerere University\, Uganda) – Ethnomusikologin und Expertin für Perspektiven der Dekolonialisierung in der künstlerischen Bildung \nLena Rothe (Europäische Kulturhauptstadt Chemnitz 2025\, Deutschland) – TEAM GENERATION | Projektleiterin für Jugendbeteiligung \nMichal Sandor (Europäische Kulturhauptstadt Chemnitz 2025\, Deutschland) – Leiter des Projekts „Tanzende Nachbarn“ \nMilan Vracar (Kulturanova\, Serbien) – Präsident von Kulturanova\, einer Nichtregierungsorganisation\, die sich zum Ziel gesetzt hat den interkulturellen und sektorenübergreifenden Dialog durch kulturelle Bildungsangebote für Jugendliche zu fördern \nDie Veranstaltung ist offen für Alle. Der Eintritt ist frei. Wir würden uns freuen\, wenn Sie sich von der Veranstaltung angesprochen fühlen. Bringen Sie Freunde mit\, und betrachten Sie sich als eingeladen aktiv an der Debatte teilzunehmen\, mit der das d@rts-Projekt zur Stärkung von Kultur und kultureller Bildung als Beitrag zur Überwindung gesellschaftlicher Spaltung und zur Schaffung resilienter Gemeinschaften beitragen möchte. \nAnita Jóri
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